Steinpark Warder


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Steinpark Warder ist ein Projekt der Firma Peter Glindemann.


Die Affinität zu Steinen verbindet Ben Siebenrock und die Familie Glindemann.


2009 wurde der Steinpark Warder auf Gut Seehof eröffnet. Der idyllisch am Warder See inmitten parkartiger Grünanlagen gelegene Gut Seehof – heute am Rande des riesigen Kiesabbaugebietes der Firma Glindemann – ist ein idealer Ort für Großskulpturen. Seit 1996 arbeitet Ben Siebenrock mit Familie Glindemann zusammen. Lars Glindemann (der Sohn des Firmengründers Peter Glindemann) will mit der Open-Air-Galerie zeigen, dass aus den Abbauprodukten einer Kiesgrube „nicht nur Beton und Straßen entstehen können, sondern auch Kunst“.

Der Steinpark in Warder bietet die programmatische Begegnung von Skulptur und Landschaft zu einem Gesamtkunstwerk. Ben Siebenrock beschäftigt sich schon lange mit dem Zusammenhang von Landschaft und Skulptur in der durch die Eiszeiten geformten Landschaft Schleswig-Holsteins. Er hat seit 1985 in großem Stil Findlinge als Bildhauermaterial in Schleswig-Holstein etabliert, ein Material, das sozusagen vor der eigenen Haustür liegt.

Daneben sind Skulpturen aus anderen Natursteinen und Kunststein zu sehen, so dass der gesamte Entwicklungsprozess seiner Kunst in Stein deutlich wird. Die Modelle für etliche Skulpturen im öffentlichen Raum sind in der Scheune zu sehen. Mit dem 5,5 m hohen „Lichtblick“ wurde im Frühjahr 2008 der Grundstein für den Steinpark Warder gesetzt, in dem bislang ca. 30 große Skulpturen zu sehen sind. Neben unbearbeiteten Ready-Mades wie „Ready-Mix“ (1986), die allein durch ihre physische Präsenz wirken, gibt es den großen Themenblock mit Handabdrücken. Dazu gehören z.B. „Die Schöpfung“ (2007), „The Grip“ aus Diabas, „Joy-Stick“ und „Eck-Head“.